Inlay oder Teilkrone
Bei einem begrenzten Defekt kann eine Versorgung in Betracht kommen, die nur einen Teil des Zahnes ersetzt. Wie viel Substanz geschützt werden muss, ergibt sich aus der Untersuchung.
Ein Zahn braucht eine neue Versorgung, und Sie möchten wissen, wie daraus eine passende Krone oder Einlage entsteht? Digitale Verfahren verbinden digitale Aufnahme, computergestützte Gestaltung und maschinelle Herstellung. In geeigneten Fällen lassen sich Schritte in einem Termin bündeln. Ob dieses Verfahren zu Ihrem Zahn passt und vor Ort verfügbar ist, muss vor der Behandlung geklärt werden.
Fragen besprechen ↗Eine Kronenform hebt sich zwischen Nachbarzähnen. Ergänzte digitale Konturen verdeutlichen die Beziehung zum vorbereiteten Zahn.
Blaue Kontur = digital geplante Form · abhebbare Hülle = Krone
Die Krone hebt sich, um Form und Rand zu zeigen. Die farbige Kontur ist eine Erklärungshilfe, kein Lichtstrahl im Mund.
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Zahnformen aus BodyParts3D. Präparation, Kroneninnenfläche und digitale Konturen sind Modellillustrationen des CAD/CAM-Prinzips. Keine Darstellung eines Herstellergeräts oder einer konkreten Software. Allgemeine CAD/CAM-Erklärung ohne Herstellergerät oder konkrete Software.
Anatomische Ausgangsformen: BodyParts3D / DBCLS, bearbeitet; CC BY-SA 2.1 Japan.
Fachliche Einordnung ↗Drei räumliche Ansichten mit Beschriftungen. Wählen Sie einen Schritt aus oder vergrößern Sie die Darstellung.



Anatomische Ausgangsformen: BodyParts3D / DBCLS · CC BY-SA 2.1 Japan · Perspektiven, Materialien und Beschriftungen bearbeitet.
Eine gefertigte Form ist noch über einen Haltesteg mit einem Rohlingsausschnitt verbunden.
Der Steg hält die Form während der Bearbeitung. Das Modell zeigt kein Herstellerprodukt.
Die blaue Kontur markiert die illustrative Trennstelle für die anschließende Ausarbeitung.
Wählen Sie eine Ansicht aus, um sie in Ruhe zu betrachten.
Die Zahnflächen werden digital aufgenommen und als Oberflächenmodell dargestellt.
Auf dem Modell wird die Form der Versorgung geplant.
Aus geeignetem Material wird die Restauration gefertigt und anschließend geprüft und angepasst.
Ein Intraoralscanner erfasst die sichtbaren Zahnoberflächen. Auf Grundlage dieser Daten wird die Versorgung am Computer gestaltet und aus einem geeigneten Materialblock hergestellt. Je nach Material folgen weitere Arbeitsschritte wie eine Wärmebehandlung und die Ausarbeitung der Oberfläche. Die zahnärztliche Kontrolle von Passung, Biss und Befestigung bleibt dabei unverzichtbar. Das digitale Verfahren ersetzt weder Untersuchung noch Materialentscheidung.
Die konkrete Planung richtet sich nach Befund und Behandlungsziel.
Die Dauer hängt von Zahnsituation, Material und erforderlichen Vorbehandlungen ab. Ein tief liegender Präparationsrand oder schwierige Sichtverhältnisse können die digitale Aufnahme erschweren. Größere oder besonders anspruchsvolle Arbeiten können zusätzliche Termine und Laborarbeit erfordern. Die Entscheidung sollte sich an einer geeigneten Versorgung orientieren. Fragen Sie deshalb nach dem geplanten Ablauf für Ihren Zahn und danach, welche Alternative bei veränderten Voraussetzungen vorgesehen ist.
Das Material wird passend zur geplanten Versorgung und Ihrer Mundsituation ausgewählt.
Nein. Das kann bei geeigneten Versorgungen möglich sein. Vorbehandlungen, Umfang, Material und Herstellung beeinflussen die tatsächliche Zahl der Termine.
Ja. Der natürliche Zahn und das umliegende Zahnfleisch bleiben pflegebedürftig. Eine digitale Herstellung schützt nicht automatisch vor Karies oder Entzündungen.
Hier ist Platz für drei ergänzende Videos zum Thema.
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Eigenständig formulierter Themenentwurf vom 16.10.2026. Grafiken sind vereinfachte Erklärungen; sie zeigen keine Behandlungsergebnisse. Die fachliche Prüfung und die Bestätigung des tatsächlichen Praxisangebots stehen aus. Allgemeine Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung.